16094 Witikonerstrasse, Zürich

Die Anfang 2012 erworbene Parzelle mit einer Überbauung aus den 1960er-Jahren und einem älteren Einfamilienhaus verfügt über beträchtliche Ausnutzungsreserven von über 4’400 m².

Ein Neubau mit 38 Wohnungen soll diese möglichst vollständig konsumieren, während die bestehenden Gebäude unangetastet bleiben.

Teils divergierende Interessen des Amtes für Städtebau, der Nachbarn und der Stiftung PWG, die baurechtlichen Bedingungen sowie die BZO-Revision machten umfangreiche Abklärungen und Verhandlungen nötig und haben das Lösungsspektrum eingeschränkt.

Auf der Basis der Vorabklärungen wurde ein Studienauftrag im selektiven Verfahren durchgeführt, der einen bezüglich Nutzen, Ökonomie, Städtebau und Ökologie optimalen Entwurf hervorbringen sollte.

Gewonnen wurde dieser von Baumberger & Stegmeier AG.

Aufgabe H+P: Bauherrenvertretung

Architekt: Baumberger & Stegmeier AG, Zürich

Bauherr: Stiftung PWG, Zürich

Auftraggeber: Stiftung PWG, Zürich

Quelle Bild: Baumberger & Stegmeier AG, Zürich